Edwards-Syndrom

Was ist das Edwards-Syndrom?

1 von 6'000 Lebendgeburten ist vom Edwards-Syndrom betroffen. Es handelt sich um einen schweren Gendefekt, der eine Fehl- oder Totgeburt hervorrufen kann. Die Entwicklung von Babys, die von dieser Erkrankung betroffen sind, ist oft verlangsamt und die Babys haben schwere gesundheitliche Probleme. Wenn das Baby ausgetragen wird, ist die Wahrscheinlichkeit leider gering, dass es älter als ein Jahr alt wird.

#Fakten

Der pränatale Test "Vision" gilt mit einer Fehlerquote von nur 0,10 % als präzisester und verlässlichster Test auf dem Markt

In der Regel wurden schwangere Frauen nur auf das Edwards-Syndrom untersucht, wenn sie in die Kategorie eingeordnet wurden, für die ein hohes Risiko bestand. Es handelte sich um eine invasive Diagnoseform und es bestand ein Risiko bezüglich der Gesundheit und des Wohlergehens des Kindes, da eine Probe vom Embryonenbeutel genommen wurde, was innerhalb von 72 Stunden zu einer plötzlichen Fehlgeburt führen konnte.

"Vision" kann bei allen Frauen ab der 10. Schwangerschaftswoche durchgeführt werden und gibt Aufschluss darüber, wie wahrscheinlich es ist, dass das Kind an dieser Erkrankung leidet. Bei diesem Test besteht auch keine Gefahr wie bei invasiven Testmethoden, da der Mutter nur eine kleine Blutprobe entnommen werden muss.

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