Neue therapeutische Bew haben gezeigt, dass mesenchymale Stammzellen aus der Nabelschnur (MSC) die motorischen und umfassenden Funktionen bei Kindern mit Zerebralparese (CP) sicher und effektiv verbessern können.
Zusätzlich zur Standard-Rehabilitation erhielt eine Gruppe von 39 Kindern mit Zerebralparese vier intravenöse Transfusionen von Nabelschnur-MSCs, während die Kontrollgruppe ein Placebo erhielt. Nach einer 12-monatigen Nachbeobachtungsphase wurden alle Patienten auf umfassende Funktion, grobe motorische Fähigkeiten und andere Fortschrittsindikatoren untersucht.
Die klinischen Daten zeigten, dass die Nabelschnur-MSC-Transplantation sicher und wirksam war, um die motorische und umfassende Funktion in der Gruppe zu verbessern. Die Forscher hoben hervor, dass die in dieser Studie verwendete Dosierung und das therapeutische Fenster auch signifikant genug waren, um bei zukünftigen klinischen Anwendungen als Referenz zu dienen.
Die Zerebralparese ist eine lebenslange neurologische Störung, die die Fähigkeit einer Person zur Bewegung, zum Gleichgewicht und zur Koordination ihres Körpers beeinträchtigt. Sie wird durch eine Hirnschädigung oder einen Entwicklungsrückstand verursacht, die häufig während oder nach der Geburt auftreten. Es wird geschätzt, dass 1 von 400 Babys mit dieser Störung auf die Welt kommen.
Diese klinische Studie trägt zu den zunehmenden Beweisen für den Nutzen von Nabelschnurstammzellen zur Behandlung von Zerebralparese bei.
Referenz:
www.ncbi.nlm.nih.gov/

