Neue klinische Studie gestartet: die Verwendung von Stammzellen zur Behandlung von Multipler Sklerose

Vor kurzem wurde eine neue klinische Studie gestartet, die die Verwendung von autologen hämatopoetischen Stammzellen, wie sie in Nabelschnurblut gefunden werden, beurteilen kann, um zur Behandlung von Multipler Sklerose [MS] eingesetzt werden zu können.

Diese jüngste Studie hat zum Ziel, eine hämatopoetische Stammzelltransplantation, mit einer dosierten immunsuppressiven Therapie (eine Klasse von Arzneimitteln, die zur Reduzierung der Stärke des Immunsystems verwendet wird) und eine verminderte Intensitätsstrahlkonditionierungs-Chemotherapie [eine Chemotherapie mit hoher Dosis] zu kombinieren.

Die Studie wurde an 99 Patienten durchgeführt, die mit MS diagnostiziert worden waren. Die Studie wurde für zwei verschiedene Arten von MS angewendet; Rezidivierende MS, sekundäre progressive MS, primäre progressive MS und progressive rezidivierende MS.

Die Ergebnisse dieser klinischen Studie waren erolgreich. Bei 98% der Patienten war sechs Monate nach der Transplantation, neurologische Stabilität vorzuweisen.

Diese Ergebnisse zeigen großes Potenzial und ermutigen dazu, Stammzellen als Hilfe zur Behandlung dieser Krankheit einzusetzen.

Für weitere Informationen über die Einlagerung Ihrer Nabelschnur Stammzellen, sowie die Behandlung anderer Krankheiten, die derzeit mit Stammzellen aus der Nabelschnur behandelt werden können, besuchen Sie bitte die folgende Seite: Nabelschnurblut und Nabelschnurgewebe Stammzelleneinlagerung.

Für weitere Informationen über diese faszinierende neue Studie lesen www.ncbi.nlm.nih.gov